Menu Trigger

Augenlasern im Überblick

Das Augenlasern ermöglicht ein völlig neues Lebensgefühl. Klare Sicht ohne Brille oder Kontaktlinsen dank Augenlasern.

Behandlungen

Fehlsichtigkeiten

Augenlasern über 45 im Überblick

Sie wollen wieder ohne Brille lesen? Eine Augenlaserbehandlung bei Alterssichtigkeit macht das möglich.

Behandlungen

Fehlsichtigkeiten

Trockene Augen nach dem Augenlasern – ist das normal?

Trockene Augen nach dem Augenlasern sind eine mögliche, wenn auch meist zwischenzeitliche Erscheinung bei einem solchen Eingriff. Denn die modernen Verfahren zum Augenlasern gelten als äußerst schonend: gerade die SMILE® pro-Behandlung (Small Incision Lenticule Extraction) hat sich als beliebte und extrem schonende Option zur Korrektur von Fehlsichtigkeiten wie Kurzsichtigkeiten und Hornhautverkrümmungen etabliert.

Eine der häufigsten Sorgen der Patienten betrifft aber weiterhin das Auftreten von trockenen Augen nach der Operation. Dieser Beitrag erklärt, ob trockene Augen ein normaler Teil des Genesungsprozesses nach einer Augenlaserbehandlung wie SMILE® pro sind. Dieses Wissen kann helfen, realistische Erwartungen zu setzen und Symptome effektiv zu managen.

Trockene Augen nach dem Augenlasern: Die Vorteile von SMILE® pro

Durch moderne Methoden zum Augenlasern ist es möglich, das Risiko für trockene Augen nach dem Lasern deutlich zu reduzieren. SMILE® pro ist etwa eine minimalinvasive Augenlaser-Methode. Bislang wurde bei einer refraktiven Korrektur wie der Femto-LASIK in der Regel zunächst eine dünne Gewebeschicht von der Hornhaut des Auges gelöst und wie eine Art Deckel aufgeklappt („Flap“), um das Hornhautgewebe abzutragen.

Durch SMILE® pro bleibt der größtmögliche Teil der oberen Hornhautschichten der Augen unberührt und damit stabil. SMILE® pro ist bekannt für seine Präzision und dafür, dass es weniger invasiv als LASIK ist, was in den meisten Fällen zu einer schnelleren Erholungszeit führt.

Sind trockene Augen nach dem Augenlasern mit SMILE® pro normal?

Es ist auch bei einer SMILE® pro-Behandlung üblich, etwas trockenere Augen nach dem Augenlasern zu haben. Der Eingriff verändert die Hornhaut. Dies kann, die für die Tränenproduktion verantwortlichen Nerven, vorübergehend stören. Die meisten Patienten bemerken, dass die Trockenheit der Augen im ersten Monat nach dem Augenlasern ihren Höhepunkt erreicht. Danach verbessert sich das Trockenheitsgefühl allmählich. Die Nerven heilen und die Tränenproduktion wird wieder normal.

So können Sie Symptome von trockenen Augen nach dem Augenlasern lindern

Beschwerden durch trockene Augen nach dem Augenlasern (z.B. nach einer SMILE® pro-Behandlung) können mit einfachen Schritten gelindert werden:

  • Augentropfen: Verwenden Sie befeuchtende Augentropfen für eine sofortige Linderung. Ihr Augenlaser-Zentrum klärt Sie vor und nach der Behandlung über einen genauen Tropfplan auf.
  • Genug trinken: Eine erhöhte Wasseraufnahme hilft, die allgemeine Hydratation aufrechtzuerhalten und die Gesundheit der Augen zu unterstützen.
  • Die richtige Umgebung: Vermeiden Sie trockene, staubige Umgebungen. Ein Luftbefeuchter kann außerdem helfen, Symptome zu lindern.
  • Nachsorge: Regelmäßige Untersuchungen bei Ihrem Augenarzt sind wichtig, um die Genesung zu überwachen und etwaige anhaltende Symptome zu behandeln.

Vollständige Genesung nach SMILE® pro

Für die Mehrheit der Patienten sind trockene Augen nach dem Augenlasern mit einer Methode wie SMILE® pro ein vorübergehendes Problem. Die meisten Personen spüren eine signifikante Verbesserung innerhalb der ersten drei Monate nach der Operation. In sehr seltenen Fällen können Beschwerden durch trockene Augen länger anhalten. Wenden Sie sich in diesem Fall an Ihren behandelnden Chirurgen, der Ihnen weiterhelfen kann.

Avatar

Verfasst von Doctor-medic Liliana-Iulia Bányai

Über 30 Jahre Erfahrung & mehr als 51.000 erfolgreiche operative Behandlungen. Doctor-medic Liliana-Iulia Bányai ist Spezialistin im Bereich Augenlasern und Augenchirurgie. Durch kontinuierliche Fortbildungen können Sie darauf vertrauen, bei ihr in absolut kompetenten Händen zu sein.

Mehr zum Thema Augenlasern

Augenlaser-Methoden im Vergleich: Verfahren, Risiken und Kosten

Mit dem Augenlasern können Fehlsichtigkeiten verbessert werden. Es gibt verschiedene Methoden, um gute Ergebnisse zu erzielen. Lesen Sie hier, welche Augenlaser Methoden es gibt und für wen diese geeignet sind.

Augenlasern & Dioptrien: Bis zu welchem Wert ist es laut Dr. med. Bányai möglich?

Mittlerweile kann ein enormes Spektrum an Fehlsichtigkeiten und Dioptriewerten mittels Laser behandelt werden. Im folgenden Beitrag erklären wir Ihnen, bis zu welchen Werten eine Behandlung möglich ist und welche Methoden sich eignen.

Autofahren nach dem Augenlasern – ab wann darf man hinters Steuer? Doctor-medic Bányai klärt auf

Sich für eine Augenlaser-Behandlung zu entscheiden ist ein mutiger Schritt, der sich durch ein Leben ohne Brille und Kontaktlinsen auszahlt. Oft ist es interessant zu erfahren wie schnell Sie nach der Operation in Ihren gewohnten Alltag zurückkehren können. Eine häufig gestellte Frage lautet: „Ab wann darf man nach dem Augenlasern Auto fahren?“.

Zahlt die Krankenkasse das Augenlasern? Tipps von Doctor-medic Bányai

Fehlsichtigkeiten wie der Graue Star und die altersbedingte Makuladegeneration sind eine der häufigsten Augenkrankheiten. Wann die Krankenkasse zahlt und welche Möglichkeiten es gibt, wenn nicht, erfahren Sie hier!

Wie verhalten nach dem Augenlasern?

Die Stunden nach dem Augenlasern sollten Sie sich ausruhen. Schonen Sie Ihre Augen und vermeiden Sie zu lesen oder Fernsehen. Bereits am nächsten Tag sollten sich Ihre Augen von dem Eingriff erholt haben. Wie viel Ruhe Ihnen nach dem Augenlasern guttut und auf was Sie nach dem Augenlasern achten müssen, erfahren Sie in diesem Beitrag.

Gibt es negative Erfahrungen mit Augenlasern?

Gibt es negative Erfahrungen mit Augenlasern? Dr. med. Bányai klärt auf

Trotz der vielen positiven Berichte über Augenlaserbehandlungen gibt es auch negative Erfahrungen, wie vorübergehende Sehprobleme oder Komplikationen. Es ist wichtig, sich gründlich über Risiken und mögliche Nebenwirkungen zu informieren, bevor man sich für den Eingriff entscheidet.