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Grauer Star OP Kosten

Die Kosten einer Grauer Star-Operation können je nach Land, Klinik, verwendeten Techniken und individuellen Bedürfnissen variieren. Eine genaue Kostenaufschlüsselung kann nur von Ihrer Klinik oder Ihrem Augenarzt bereitgestellt werden.

Die Gesamtkosten Grauer Star OP hängen stark davon ab, welche Operationsmethode angewendet wird und welche Kunstlinse eingesetzt wird. Auch die Erfahrung des behandelnden Augenarztes und individuelle Anforderungen an die Behandlung spielen eine Rolle.

Im Allgemeinen umfassen die Behandlungskosten einer Katarakt-Operation die Voruntersuchungen, den Grauer Star Eignungstest, die Operation selbst, die Anästhesie, die Nachsorge sowie die gewählte Augenlinse.

Grauer Star OP Kosten – was ist im Preis enthalten?

Was beinhalten die Grauer Star OP Kosten im Detail? Die Antwort: In den Behandlungskosten sind in der Regel mehrere medizinische Leistungen gebündelt, die eine sichere und erfolgreiche Operation ermöglichen.

Die Kostenaufschlüsselung kann je nach Standort variieren, aber typischerweise beinhalten die Behandlungskosten folgende Leistungen:

  • Detaillierte Voruntersuchungen
  • Eignungstest für die Grauer Star OP
  • Die eigentliche Operation des Grauen Stars
  • Lokale Anästhesie
  • Nachsorge in den ersten Tagen
  • Augentropfen und Verbrauchsmaterialien
  • Die eingesetzte Intraokularlinse (IOL)

Kostenübernahme durch gesetzliche Krankenkassen bei Grauer Star OP

In einigen Fällen können die Kosten einer Grauer Star-Operation von der Krankenkasse übernommen werden. Es ist ratsam, Ihre Versicherungspolice zu überprüfen und sich mit Ihrer Krankenkasse in Verbindung zu setzen, um Informationen über den Versicherungsschutz und eventuelle Selbstbeteiligungen zu erhalten.

Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen in der Regel die Standardversorgung bei einer Katarakt-OP. Dazu zählen:

  • Der chirurgische Eingriff mit Skalpellschnitt
  • Der Einsatz einer monofokalen Standardlinse zur Verbesserung der Fernsicht

Nicht enthalten sind:

  • Der Einsatz eines Femtosekundenlasers
  • Multifokallinsen, EDOF-Linsen oder torische Linsen
  • Weitere Sonderlinsen zur Korrektur von Fehlsichtigkeit oder Hornhautverkrümmung

Diese Leistungen gelten als Zusatzleistungen und führen zu entsprechenden Zuzahlungen oder müssen privat getragen werden.


Grauer Star Operation Kosten – welche Zusatzleistungen können den Preis beeinflussen?

Grauer Star Operation Kosten können sich durch Zusatzleistungen erhöhen – etwa wenn moderne Operationsmethoden oder Premiumlinsen gewählt werden. Diese bieten erweiterte Möglichkeiten, die über den medizinischen Standard hinausgehen:

  • Femtosekundenlaser (z. B. LENSAR): für mehr Präzision und schonendere Behandlung
  • Multifokallinsen: für scharfes Sehen in der Ferne und Nähe ohne Lesebrille
  • EDOF-Linsen: mit verlängerter Tiefenschärfe für bessere Zwischenbereichssicht
  • Torische Linsen: zur Korrektur von Hornhautverkrümmung

Diese Zusatzleistungen erhöhen die Behandlungskosten, können aber die Lebensqualität nach der Augenoperation deutlich verbessern.

Grauer Star OP Kosten und Kassen Leistung

Premiumlinsen Grauer Star Kosten

Wer sich bei der Behandlung des Grauen Stars für Premiumlinsen entscheidet, investiert in mehr Sehkomfort und individuelle Sehlösungen. Premium Linsen sind keine Kassenleistung – die Kosten müssen selbst getragen werden und variieren je nach Linsentyp und Technik.

In folgenden Absätzen werden alle Premiumlinsen detailliert erklärt:

Monofokallinse Kosten – Standardversorgung bei der Katarakt-OP

Monofokallinsen sind Standardlinsen, die auf eine Entfernung (meist Fernsicht) eingestellt sind. Sie zählen zur Regelleistung der gesetzlichen Krankenkassen. Die Zuzahlung entfällt, solange keine weiteren Korrekturen notwendig sind. Einschränkung: Eine Lesebrille bleibt meist weiterhin notwendig. Monofokale Kunstlinsen bieten eine solide Basisversorgung bei Grauem Star und gehören zu den meistverwendeten Linsen bei der Behandlung des Grauen Stars.

Künstliche Linse Kosten – IOLs im Überblick

Die Kosten einer künstlichen Linse (auch Kunstlinse oder IOL genannt) variieren je nach Linsentyp, Funktion und Material. Während Standardlinsen von der Krankenkasse übernommen werden, verursachen Sonderlinsen wie multifokale, torische oder EDOF-Linsen erhebliche Zusatzkosten. Auch Design, Lichtverteilung und optische Eigenschaften beeinflussen den Preis. Besonders bei bestehenden Augenkrankheiten oder individueller Fehlsichtigkeit empfiehlt sich eine ausführliche Beratung über passende Linsenmodelle.

Multifokallinse OP Kosten – Brillenfreiheit nach der Katarakt-OP

Multifokallinsen sind für viele Menschen mit Grauem Star eine attraktive Option, da sie eine weitgehende Unabhängigkeit von der Lesebrille ermöglichen. Die Zuzahlung liegt in der Regel bei etwa 3.000 Euro für beide Augen. Sie sind eine rein private Leistung, die weder von den gesetzlichen Krankenkassen noch im Rahmen der GOÄ abgedeckt wird. Für Patient:innen mit Wunsch nach brillenfreier Sicht stellt diese Form der Augenoperation eine langfristig lohnende Investition dar.

EDOF Linse Kosten – Erweiterte Tiefenschärfe für optimales Sehvermögen

EDOF-Linsen (Extended Depth of Focus) verbessern vor allem die Sicht in mittleren Distanzen und gelten als besonders verträglich. Auch sie sind nicht im Leistungskatalog der Krankenkassen enthalten. Die Kosten sind vergleichbar mit denen einer multifokalen Linse. Diese Sonderlinsen werden zunehmend bei Katarakt-OPs verwendet, wenn ein erweitertes Sehvermögen ohne Sehhilfe gewünscht wird.

Kostenübernahme Brille nach Grauer Star OP – Unterschiede zwischen Standard- und Premiumlösung

Nach einer Grauer Star OP mit Standardlinse kann es sein, dass weiterhin eine Brille notwendig ist – zum Beispiel für das Lesen oder Sehen in der Ferne. In solchen Fällen übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen die Kosten für eine Brille meist nicht, da die Operation selbst als ausreichende Versorgung gilt.

Wer sich hingegen für Premiumlinsen entscheidet, profitiert oft von einer deutlich besseren Sehqualität – und benötigt in vielen Fällen gar keine Brille mehr. Dadurch entfallen auch spätere Kosten für Sehhilfen.

Was kostet eine Katarakt-OP in Stuttgart im Augenzentrum?

Wenn es um die Kosten einer Grauer Star-Operation in Stuttgart geht, können diese je nach gewählter Intraokularlinse variieren. Patienten haben die Wahl zwischen verschiedenen Operationsmethoden und Linsentypen:

VersorgungsartOperationsmethodeLinsentypKostenübernahme
StandardversorgungSkalpellschnittMonofokale StandardlinseGesetzliche Krankenkasse übernimmt
PremiumversorgungFemtosekundenlaser (z.B. LENSAR)Sonderlinsen (Multifokal, EDOF)Der Einsatz des Femtosekundenlasers würde etwa 3000,- € kosten.
Sollten Sie sich für die multifokale Linse entscheiden, müssen Sie mit einem Aufpreis von ungefähr 3000,- € für beide Augen rechnen. 

Im Augenzentrum Bànyai in Stuttgart wird die hochmoderne OP Methode mittels LENSAR Laser eingesetzt. Für modernere Verfahren wie die Operation mit dem Femtosekundenlaser (z. B. LENSAR) entstehen zusätzliche Kosten. Auch Sonderlinsen wie Multifokallinsen oder EDOF-Linsen gelten als individuelle Gesundheitsleistungen und erfordern eine private Zuzahlung.

Es ist wichtig anzumerken, dass die genauen Kosten während der präzisen Voruntersuchung in Stuttgart ermittelt werden. Diese Kosten können je nach individuellen Augenbedingungen und den spezifischen Anforderungen Ihrer Operation variieren. Dabei berücksichtigt die Augenärztin sowohl den allgemeinen Gesundheitszustand der Augen als auch vorhandene Augenerkrankungen oder spezielle Anforderungen an Sehschärfe und Linsentyp.

Zusätzlich besteht die Möglichkeit einer zinsfreien Ratenzahlung (0 % Finanzierung).

Es ist ratsam, sich bei einem erfahrenen Augenarzt in Stuttgart zu informieren und eine ausführliche Beratung zur Verfügung zu haben, um genaue Informationen über die Kosten und die geeigneten Behandlungsmöglichkeiten für Ihre spezifische Situation zu erhalten. Wer über eine private Zusatzversicherung verfügt, sollte im Vorfeld klären, ob und in welchem Umfang Leistungen für eine Katarakt-OP mit Sonderlinsen oder Laserbehandlung übernommen werden.

Kosten Grauer Star Voruntersuchung in Stuttgart

Die Voruntersuchung ist ein zentraler Bestandteil der Grauer Star-Behandlung – und Voraussetzung für eine präzise Planung des Eingriffs. In Stuttgart fallen dafür je nach Aufwand und Technik eigene Kosten an, insbesondere wenn moderne Diagnostikverfahren oder zusätzliche Messungen für die Auswahl einer Premiumlinse notwendig sind. Bei einer Standardversorgung können einige dieser Leistungen von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen werden. Wer sich jedoch für eine Premiumversorgung entscheidet, sollte mit zusätzlichen Kosten für die umfassende Diagnostik rechnen. Die genauen Preise werden im persönlichen Beratungsgespräch transparent besprochen.

Unsere Empfehlung: Beratung & Eignungstest beim Augenarzt

Wer mehr über passende Linsentypen, moderne Operationsmethoden und mögliche Zusatzkosten erfahren möchte, sollte ein persönliches Beratungsgespräch in Anspruch nehmen.

Im Augenzentrum Bányai in Stuttgart wird ein kostenloses und unverbindliches Erstgespräch angeboten – ideal, um individuelle Fragen zu klären und einen Überblick über die verschiedenen Behandlungsoptionen und deren Kosten zu erhalten. Der Termin kann bequem online, per E-Mail oder telefonisch vereinbart werden – für mehr Klarheit und eine fundierte Entscheidung rund ums bessere Sehen.

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FAQs – Häufige Fragen zur Grauen Star OP

Was kostet eine Katarakt-Operation mit Laserbehandlung? 

Die Katarakt-OP mit Femtosekundenlaser – etwa mit dem LENSAR-System – zählt nicht zur Standardversorgung der gesetzlichen Krankenkassen.

Die Kosten für diese präzise und schonende Methode müssen daher privat getragen werden. Je nach Klinik, Technik und individuellem Operationsaufwand liegt der Preis für die Laserbehandlung bei rund 3.000 Euro.

Wie unterscheiden sich die verschiedenen Linsentypen bei einer Katarakt-OP in Hinblick auf die Kosten? 

Standardlinsen (Monofokal) sind auf eine Sehentfernung eingestellt – meist die Ferne – und werden von der Kasse übernommen. Premiumlinsen bieten mehrere Sehbereiche oder korrigieren zusätzlich Hornhautverkrümmungen. Deswegen kosten sie mehr, bieten aber auch deutlich mehr Komfort und oft Brillenfreiheit: 

  • Multifokallinsen: ermöglichen scharfes Sehen in mehreren Distanzen (z. B. Lesen und Autofahren) – Zuzahlung ca. 1.500–2.500 € pro Auge
  • EDOF-Linsen (Extended Depth of Focus): bieten eine verlängerter Schärfentiefe, oft mit besserem Kontrastsehen – Kosten ca. 2.000–2.800 € pro Auge
  • Torische Linsen: korrigieren zusätzlich eine Hornhautverkrümmung – Zuschlag je nach Modell ca. 800–1.500 €
  • Individuell angepasste Sonderlinsen: z. B. Kombinationen aus den genannten Typen – Kosten können 3.000 € oder mehr betragen

Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen lediglich die Standardlinse. Für Premiumlinsen ist eine private Zuzahlung notwendig, deren Höhe von der gewählten Linsentechnologie, Klinik und Diagnostik abhängt. In vielen Fällen sind die Investitionen jedoch langfristig sinnvoll – vor allem, wenn damit Brillenfreiheit erreicht wird.

Welche Kosten fallen bei den Nachuntersuchungen nach der Operation des Grauen Stars an?

In den ersten Tagen und Wochen nach dem Eingriff erfolgen regelmäßige Nachuntersuchungen, bei denen die Sehschärfe überprüft, der Heilungsverlauf kontrolliert und bei Bedarf die Medikation (meist in Form von Augentropfen) angepasst wird.

Bei der Standardversorgung sind grundlegende Nachkontrollen meist durch die gesetzliche Krankenkasse abgedeckt. Werden jedoch Premiumlinsen eingesetzt oder moderne Zusatzleistungen gewählt, können weitere Kontrolltermine oder spezielle Untersuchungen zusätzlich berechnet werden – insbesondere, wenn diese über die Regelleistung hinausgehen.

Was zahlt die Kasse bei Grauer Star OP?

Die gesetzliche Krankenkasse übernimmt die Standardversorgung, d. h. die Operation mit Monofokallinse und konventioneller Technik. Premiumlinsen, Laserbehandlungen oder spezielle Diagnostikverfahren werden in der Regel nicht erstattet.

Wird die Linsenkapsel bei der Operation auch ersetzt – und verursacht das zusätzliche Kosten?

Nein, bei einer Grauer-Star-OP wird die natürliche Linsenkapsel erhalten, um die künstliche Linse sicher zu fixieren. Die Entfernung der trüben Linse erfolgt innerhalb dieser Kapsel. Die Kapsel selbst verursacht keine zusätzlichen Kosten – eine spätere Trübung (Nachstar) hingegen schon.

Wie beeinflusst eine Linsentrübung die Sehkraft – und ab wann lohnt sich eine OP?

Eine Linsentrübung verschlechtert die Sehkraft oft schleichend. Wenn Sehstörungen den Alltag beeinträchtigen, ist die Operation medizinisch sinnvoll. Die Standardbehandlung wird von der Krankenkasse übernommen. Zusatzkosten entstehen nur bei Premiumleistungen.

Wie oft tritt ein Nachstar auf – und übernimmt die Kasse die Kosten für die Behandlung

Ein Nachstar tritt bei etwa 10–20 % der Patient:innen auf. Die Behandlung mit einem YAG-Laser ist unkompliziert und meist ambulant. Die Kosten werden in der Regel von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen, sofern eine medizinische Notwendigkeit besteht.

Kann eine unbehandelte Linsentrübung zur Erblindung führen – und wie teuer wird es dann?

Wird ein fortgeschrittener Grauer Star nicht behandelt, kann er in seltenen Fällen zur Erblindung führen. In diesem Fall sind spätere Therapien aufwendiger und teurer. Eine rechtzeitige OP – ggf. mit individueller Zuzahlung – ist medizinisch und wirtschaftlich meist sinnvoller.

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Verfasst von

Geprüft durch Doctor-medic Liliana-Iulia Bányai & Daniel Bányai 

Mit über 50.000 erfolgreichen operativen Behandlungen ist das erfahrene Team von Neue Augen spezialisiert im Bereich der Augenchirurgie. Durch kontinuierliche Fort- und Weiterbildungen können Sie sich darauf verlassen, in absolut kompetente Hände zu geraten.

Daniel Bányai und Doctor-medic Liliana-Iulia Bányai - rund

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